Dagmar Schmidt begrüßt Bundesmittel für Sanierung der Orgel in der Stadtkirche Herborn und die Burgruine Kalsmunt in Wetzlar
Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dagmar Schmidt begrüßt die Bereitstellung von 260.000 Euro aus dem Denkmalschutz-Sonderprogramm des Bundes für die Sanierung der Orgel in der Stadtkirche Herborn sowie 130.000 Euro für die weitere Sanierung der Burgruine Kalsmunt in Wetzlar. Die Mittel wurden heute vom Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages beschlossen.
Die 1966 von der renommierten Orgelbaufirma Walcker gebaute Orgel gehört zu den größten Instrumenten der Region. Sie erklingt regelmäßig in den Gottesdiensten, bei den Konzerten der Herborner Kantorei und wird zur Ausbildung von Orgelschülerinnen und -schülern genutzt. Aufgrund gravierender technischer Mängel ist sie inzwischen nur noch schwer spielbar und muss umfassend saniert werden.
Der Erhalt der Burgruine Kalsmunt in Wetzlar wird seit vielen Jahren durch den ehrenamtlichen Förderverein unterstützt. Gerade im Sommer bietet die Burgruine einen traumhaften Blick über die Stadt Wetzlar und das gesamte Lahntal. Durch die Mittel wird der weitere Sanierungsprozess unterstützt.
Dagmar Schmidt erklärt dazu:
„Das Denkmalschutz-Sonderprogramm leistet einen wichtigen Beitrag, unser musikalisches und denkmalgeschütztes Erbe insgesamt für kommende Generationen zu bewahren. Die Orgel der Stadtkirche Herborn ist ein kultureller Schatz unserer Region. Sie prägt Gottesdienste, Konzerte und die musikalische Ausbildung vor Ort – und damit das kulturelle Leben vieler Menschen. Musik stiftet Gemeinschaft und erzählt Heimatgeschichte auf eine ganz eigene, berührende Weise. Erst im vergangenen Sommer habe ich im Rahmen meiner Veranstaltungsreihe Urlaub in der Heimat die Burgruine Kalsmunt in Wetzlar besichtigen können. Ein absolutes Highlight mit einer phänomenalen Aussicht und langer Geschichte. Ich freue mich sehr darüber, dass gleich 2 Projekte im Rahmen des Denkmalschutz-Sonderprogramms in meinem Wahlkreis mit insgesamt 390.000 Euro gefördert werden, für die ich mich persönlich eingesetzt habe.“